125 Jahre Qualität und Rachgenuss
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VILLIGER Identität

125 Jahre qualiTäT und rauchgenuss

VILLIGER Meilensteine durch die Zeit

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1907

VILLIGER KIEL

1907 kam mit VILLIGER KIEL eine Zigarre unter Verwendung eines Gänsekiels als Mundstück auf den Markt, damit kein Tabak mehr in den Mund gelangt. Noch heute ist die KIEL, die „Mutter“ aller Mundstückzigarren, in der Schweiz die meist verkaufte Zigarre dieser Machart.

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1955

VILLIGER ORIGINAL-KRUMME

"Die ungewöhnliche Form der VILLIGER ORIGINAL-KRUMME ist ursprünglich eine clevere Form der Diebstahlsicherung! Die Arbeiter in den Zigarrenfabriken Kubas erhielten traditionell jede Woche einen kleinen Vorrat an Zigarren für den Eigenbedarf. Damit sie nicht in Versuchung kamen, ihr persönliches Kontingent insgeheim aufzustocken, wurden die Gratis-Zigarren in noch feuchtem Zustand zu kleinen Zöpfen geflochten. Durch das Trocknen im Zopf erhielten die Zigarren ihre markante, weithin sichtbare krumme Form. So konnten die Zigarren-Fabrikanten auch aus grosser Entfernung erkennen: Hier raucht ein Arbeiter ganz rechtmässig eine Zigarre aus seinem Gratis-Kontingent. Wurde ein Mitarbeiter jedoch mit einer geraden Zigarre gesichtet, musste er sich auf unangenehme Fragen über deren Herkunft gefasst machen. Denn kaum ein Arbeiter konnte es sich leisten, Zigarren regulär zu kaufen."

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1955

VILLIGER ORIGINAL-KRUMME

"Die ungewöhnliche Form der VILLIGER ORIGINAL-KRUMME ist ursprünglich eine clevere Form der Diebstahlsicherung! Die Arbeiter in den Zigarrenfabriken Kubas erhielten traditionell jede Woche einen kleinen Vorrat an Zigarren für den Eigenbedarf. Damit sie nicht in Versuchung kamen, ihr persönliches Kontingent insgeheim aufzustocken, wurden die Gratis-Zigarren in noch feuchtem Zustand zu kleinen Zöpfen geflochten. Durch das Trocknen im Zopf erhielten die Zigarren ihre markante, weithin sichtbare krumme Form. So konnten die Zigarren-Fabrikanten auch aus großer Entfernung erkennen: Hier raucht ein Arbeiter ganz rechtmäßig eine Zigarre aus seinem Gratis-Kontingent. Wurde ein Mitarbeiter jedoch mit einer geraden Zigarre gesichtet, musste er sich auf unangenehme Fragen über deren Herkunft gefasst machen. Denn kaum ein Arbeiter konnte es sich leisten, Zigarren regulär zu kaufen."

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1989

BOCK

"Das Original vom Erfinder des Zigarrenrings"

Immer wieder macht die Zigarrenmanufaktur VILLIGER durch eine besondere „Sammelleidenschaft“ auf sich aufmerksam: Das Unternehmen hat ein Faible für aussergewöhnliche Zigarrenspezialitäten und für Marken mit grosser Geschichte. So ist beispielsweise die Marke Bock y Ca. in den bewahrenden Händen des deutsch-schweizerischen Zigarrenherstellers gelandet und wieder auferstanden. Einst gehörte Bock y Ca. zum kubanischen Zigarrenimperium von Gustav Bock Müller, der als Erfinder der Zigarren-Bauchbinde Geschichte schrieb. Heute ist die legendäre BOCK-Zigarre fester Bestandteil des VILLIGER-Portfolios. Mehr als 100 Jahre nach dem Tod von Gustav Bock gönnte VILLIGER der BOCK eine behutsame Modernisierung des Markenauftritts.

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1989

BOCK

"Das Original vom Erfinder des Zigarrenrings"

Immer wieder macht die Zigarrenmanufaktur VILLIGER durch eine besondere „Sammelleidenschaft“ auf sich aufmerksam: Das Unternehmen hat ein Faible für außergewöhnliche Zigarrenspezialitäten und für Marken mit großer Geschichte. So ist beispielsweise die Marke Bock y Ca. in den bewahrenden Händen des deutsch-schweizerischen Zigarrenherstellers gelandet und wieder auferstanden. Einst gehörte Bock y Ca. zum kubanischen Zigarrenimperium von Gustav Bock Müller, der als Erfinder der Zigarren-Bauchbinde Geschichte schrieb. Heute ist die legendäre BOCK-Zigarre fester Bestandteil des VILLIGER-Portfolios. Mehr als 100 Jahre nach dem Tod von Gustav Bock gönnte VILLIGER der BOCK eine behutsame Modernisierung des Markenauftritts.

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2003

VILLIGER 1492

Der Name "VILLIGER 1492" und die Tabakmischung sind eine Reminiszenz an Christoph Kolumbus, der im Jahre 1492 an der Küste Amerikas anlegte. Seine Entdeckung veränderte das Weltbild der Menschen für immer. Von seinen Reisen brachte er Genuss- und Lebensmittel mit nach Europa, die heute nicht mehr wegzudenken sind: Kartoffeln, Tomaten, Erdbeeren. Und noch einen wahren Schatz entdeckte er: Tabak!

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2008

VILLIGER 1888

Als das schweizerisch-deutsche Tabakunternehmen VILLIGER 120 Jahre alt wurde, brachte es zur Feier des Jubiläums die neue Marke „VILLIGER 1888“ auf den Markt. Kein anderer als Zigarrenfabrikant Heinrich Villiger selbst wählte die Tabake für diese Premium-Zigarre des Traditionshauses aus und sorgte damit für eine grosse Zigarrenkomposition.

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2013

CONSTELLATION Caipirinha

Das Filtercigarillo mit dem verführerischen Geschmack einer Caipirinha ist seit 2013 auf dem schweizerischen Markt erhältlich und hat sich erfolgreich in den Top 10 der Schweizer Cigarillos platziert. Das gesüsste Mundstück mit unwiderstehlichem Limettengeschmack verleiht diesem Cigarillo den ultimativen Kick.

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02.09.2013

Schweizer Illustrierte – „Zigarren, ein Genuss!“

Interview: Ueli Walther
Fotos: Kurt Reichenbach

Seit 1888 werden in Pfeffikon LU Zigarren produziert: Villiger Kiel, Krumme, Rio 6 und viele mehr. Gegründet wurde die Firma von Jean Villiger und seiner Frau Louise. Heute führt Heinrich Villiger, 83, die Zigarrenmanufaktur in der dritten Generation. Auch alt Bundesrat Kasper Villiger, 72, hat 23 Jahre lang die Firma mitgeprägt.

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15.08.2013

Cigar Clan – „Der Stumpen“

Von Manuel Fröhlich

Im Glarnerland, wo ich aufgewachsen bin, gibt es einen Brauch, der heißt „Chlausschellnen“. Mit Kuhglocken zieht die Schuljugend immer Anfang Dezember von Haus zu Haus und erbettelt Erdnüsse und Süssigkeiten. Zu meiner Zeit kehrte man am Ende im Wirtshaus des Dorfes ein und wärmte sich die Finger an einer heißen Ovomaltine.

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15.04.2013

BaslerZeitung – „Der Mensch braucht einen gewissen Freiraum“

Heinrich Villiger über echte Männer, die Verteufelung der Raucher und die Wirtschaftsfeindliche EU

Von Mische Hauswirth

Waldshut-Tiengen (D). Zu viele Regeln, zu viel Staat, zu wenig Freiheit und vor allem eine ideologisch motivierte Attacke gegen Hersteller von Tabakwaren. Heinrich Villiger, Chef des gleichnamigen Schweizer Traditionsunternehmens, raucht nicht nur gerne, er findet auch klare Worte, wenn es um die Behörden geht. Die BaZ traf den Patron in seinem grossen Büro im deutschen Firmensitz und rauchte mit ihm eine VILLIGER 1888 Short Robusto.

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21.04.2013

Schweiz am Sonntag – Vom Stumpenland in die weite Welt

Die erstaunliche Geschichte Heinrich Villigers, der im Alter von 82 Jahren noch immer nicht genug hat vom blauen Dunst

Von Beat Schmid (Text und Bilder)

Mit 82 Jahren nimmt er noch Strapazen auf sich, die sich andere längst nicht mehr antun. So reist Heinrich Villiger für zwei Tage nach Indonesien für die Eröffnung eines neuen Tabakwerks. Der 18-Stunden-Trip über Singapur nach Surabaya im Osten der Insel Java scheint Villiger nicht wirklich zu ermüden. Ein kurzes Powernap im Hotel und schon stürzt er sich in die tropische Hitze der Millionenstadt.

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01.06.2013

KMU Magazin – „Ich war der klassische Patriarch – mit allen Vor- und Nachteilen“

Heinrich Villiger, Verwaltungsratspräsident und Alleininhaber der Villiger Söhne Holding AG, über die Schwierigkeit einer Unternehmensnachfolge, den Kampf der Anti-Raucherlobby und die Entwicklung der Tabakindustrie.

Das Gespräch führte Michael Drosten

Herr Villiger, was hat Sie in den letzten Jahren mehr Schweiss gekostet: Das schleichende Rauchverbot oder die mühsame Nachfolgeregelung?
Vermutlich beides gleich viel. Natürlich sind das ganz unter¬schiedliche Bereiche, die man getrennt voneinander betrachten muss.

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10.08.2013

Aachener Zeitung - Er lässt es qualmen

Heinrich Villiger, der Zigarrenpapst aus der Schweiz. Auch mit 83 ist er zehn Stunden am Tag im Büro.

Von Franz-Josef Antwerpes

Eigentlich sollte das Treffen mit Heinrich Villiger in Düsseldorf bei einem Kongress sein. Wir hatten uns aber im Datum geirrt. So bin ich nach Waldshut-Tiengen gefahren, ein Doppelstädtchen im Badischen direkt am Hochrhein. Vom Bahnhof bis zur Villiger-Fabrik ist es nur ein Katzensprung. Das Fabrikgebäude, in dem heute noch Zigarren hergestellt werden, hat den Krieg heil überstanden und stammt von 1914. Der Fahrstuhl, der mich ins Büro des Zigarrenpapstes brachte, ist Baujahr 1950 und schon so lange in Betrieb wie der Chef im Unternehmen.

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01.09.2012

CIGAR – Stumpen und Stimmvolk

Ein Vertreter aus der Zigarrenbranche, der sich zum Thema Heimat äussern kann? Uns fiel da eigentlich nur einer ein: Heinrich Villiger. Im Interview beweist er, warum er dazu in der Tat viel zu sagen hat.

Interview: Sarah Kohler
Fotos: Marcel Studer

Sie leben heute nicht mehr in der Schweiz. Warum?
Heinrich Villiger:
Eigentlich lebe ich in zwei Ländern. Ich wohne in der Schweiz und arbeite seit 1958, dem Jahr meiner Heirat mit Martina, als Grenzgänger in Deutschland. Damals zog ich von Pfeffikon, vom Sitz unseres Stammhauses also, an die Grenze, um die Geschäftsführung unserer Tochtergesellschaft in Waldshut-Tiengen, dem grössten Unternehmen unserer Gruppe, zu übernehmen. Hier habe ich mein Büro. Ich pendle aber zwischen den verschiedenen Betriebsstätten hin und her.

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24.08.2012

DTZ - Zur Entscheidung in Australien: „Jetzt reicht’s!“

Heinrich Villiger sagt: „Die gesamte Tabakbranche muss eine gemeinsame Front bilden“

WALDSHUT-TIENGEN (DTZ/fh). Der australische Oberste Gerichtshof hat Klagen von Tabakunternehmen abgewiesen und somit den Weg für Einheitspackungen gebahnt. Alle Tabakprodukte werden diese Einheitspackungen in Australien erhalten, der Markenname wird entsprechend winzig auf der Packung verschwinden. Heinrich Villiger, Patron der Villiger-Gruppe und Vorsitzender der Cigar Coalition Europe (CCE), beantwortete Fragen der Redaktion hinsichtlich der Auswirkungen auf Europa und die Welt. Eine Entscheidung steht für ihn schon fest: Seine Firma wird den australischen Markt verlassen.

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14.06.2008

120 Jahre Villiger – Ein kleiner Auszug aus Zeitungsberichten

Albbote - Wirtschaftsmedaille für Heinrich Villiger
Südkurier - Medaille für Villiger
Albbote – Rauchzeichen
DTZ – Eine Unternehmerpersönlichkeit der alten Schule

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04.08.2006

swissinfo – Heinrich Villiger – einziger Baron der Schweiz

Von Erwin Dettling, erschienen auf dem Infoportal „swissino“

Schweizer Unternehmer lieben das Understatement. Das ist beim Zigarrenbaron Heinrich Villiger nicht anders. Verehrer in Kuba heben ihn dagegen in den Himmel.
Heinrich Villiger lässt im Alter von 75 Jahren die Zügel seines Familienimperiums kontrolliert in die Hände der vierten Generation gleiten.